Die Frage nach der Garantie bei Handyreparaturen

Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb es Probleme geben kann, wenn ein Mobiltelefon kaputt wird. Zumeist ist es sogar der Fall, dass die Garantie noch läuft. Dann kann sich der Besitzer freuen, weil für die Reparatur keine Kosten anfallen dürfen. Es kommt aber auch darauf an, welche Art des Schadens es ist, wenn die Frage danach gestellt wird, ob die Handyreparatur kostenpflichtig ist oder nicht.

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Wenn die Garantiezeit ausgelaufen ist
Eine Garantie wird normalerweise beim Handykauf mit dazu gegeben. Je nachdem, ist die Laufzeit der Garantie ausschlaggebend, falls es zu Reparaturfällen oder Schäden kommt. Wenn ein solcher Schaden während der noch laufenden Garantiezeit vorkommt, ist es für den Kunden möglich, kostenfrei aus der Sache herauszukommen.

Wenn es allerdings am Eigenverschulden liegt, dass der Schaden entstanden ist, muss der Besitzer selbst für die Reparaturkosten aufkommen. Das Handy muss allerdings in beiden Fällen eingeschickt werden. Die Reparaturstelle ermöglicht es, dass das Handy wieder auf den ursprünglichen Sollzustand gesetzt wird und schickt das Gerät anschließend wieder an den Besitzer zurück.

Das Handy vor Schaden schützen oder Versicherung abschließen
Schwierig wird es dann, wenn die Garantie des Handys abgelaufen ist. Alternativ ist es aber möglich, eine Handyversicherung genau für diesen Zweck abzuschließen. Je nachdem, wird das Gerät nämlich wieder funktionstauglich gemacht und die Kosten dafür sind nicht allzu hoch. Hilfsmittel dienen dazu, das Handy vor Beschädigung zu schützen, wie zum Beispiel eine Handytasche. So werden nämlich unliebsame Kratzer auf dem Display oder auf dem Gehäuse vermieden. Was den Anbieter für die Handyreparatur betrifft, so sollte es wohl überlegt sein, wohin das Gerät geschickt wird. Nicht nur der Preis, sondern die Qualität sollte im Vordergrund stehen.